Rotel Tours Reiseblog

Japan Reise zur Kirschblüte

Japan Rundreise Reiseveranstalter Rotel Tours

Ein Reisebericht über die Große Japan Reise (Reise Nummer 689) mit Rotel Tours (Hotelreise) in Gedichtform.

Nach langem Flug langten wir in Osaka an,
wurden empfangen von Reiseleiterin Eto San.

In der Kaiserstadt Kyoto angekommen,
wurde gleich der erste Schrein in Angriff genommen.

Kyoto Tower und das futuristische Bahnhofsgebäude
erste Kirschblüten, die helle Freude.

Am nächsten Tag tauchten wir richtig ein,
es folgten Gärten, Pavillons und Schrein auf Schrein.

Ein weißes Blütenmeer erfüllt die Welt,
so eindrucksvoll hatten wir uns das nicht vorgestellt.

Am Abend ein gemeinsames japanisches Essen.
Auch dieser Moment bleibt unvergessen.

Von Osaka aus per Bahn nach Nara, um die größte Buddhastatue zu sehen
und um durch den Nara Park mit tausenden Laternen zu gehen.

Mit dem Shikansen fuhren wir nach Kurashiki, erblickten in der Altstadt voller Entzücken
Reislagerhäuser, Gondolieris auf Kanälen und viele Brücken

In Hiroshima ein stilles Verweilen und beten für Frieden
und Dankbarsein, dass er uns schon 73 Jahre beschieden.

Am Abend schauten wir japanischen Pizzabäckern zu
aufgefuttert haben wir die Leckerbissen im Nu.

Der Itsukushima Schrein auf der Insel Miyajima ein weiteres Highlight war,
auch die Seilbahnfahrt auf den Berg Misen fanden wir wunderbar.

Auf dem Weg nach Takayama machten wir in Himeji Stopp,
fanden die Burg des „weißen Reihers“ einfach Top.

Vor lauter Kirschblüten war sie kaum zu erkennen
man konnte es auch Suchbild nennen.

In Takayama sah man uns durch die Altstadt gehen,
das Hida Folk Village haben wir auch gesehen.

Mit dem Bus und dem gesamten Reisegepäck
fuhren wir nach Matsumoto und haben dort die „Krähenburg“ entdeckt.

Im Gebiet der Fünf-Seen war der Himmel bedeckt
der heilige Berg hatte sich versteckt.

Doch das Glück war uns hold, nachdem wir mit der Seilbahn den Tenjo-San erklommen,
ist der Fuji-San aus den Wolken hervorgekommen.

Japan isch Wohnen in einem Ryokan und j

apan isch Essen
diese Eindrücke werden wir wohl nie vergessen.

Kamakura, die erste Shogunhauptstadt
mit dem „Daibutsu“, der großen Buddhastatue aufgewartet hat.

Tokio, die Millionenstadt, war unsere letzte Reiseetappe
die Eindrücke waren nicht von Pappe.

Mit dem Bus fuhren wir zum zweithöchsten Turm der Welt
und haben uns nur ganz kurz angestellt.

Um von schwindelnder Höhe herunterzublicken
auf die Millionenstadt, der Fuji entzog sich leider unseren Blicken.

Der Tag in Nikko mit seinen Schätzen an Architektur
das war für uns alle: Nippon pur.

Am letzten Tag besuchten wir das Rathaus, den Meiji-Schrein,
warfen einen Blick in den Eingang des Palastes hinein.

Schlenderten über die Ginza, Tokios Shoppingmeile,
besuchten den Asakusa-Kannon Tempel ohne Eile.

Durch das Donnertor mit seiner riesigen Papierlaterne
verabschiedeten wir uns von Japan (aber nicht gerne).

Erwähnenswert sei noch die Sauberkeit, Disziplin und Gelassenheit
und das trotz der unendlich vielen Leut.

Selbst in überfüllte U Bahnen kamen wir noch rein,
Eto San achtete immer auf ihre Schäfelein.

Sie hat auch nicht eines davon verloren
und wird daher zur Superreiseleiterin erkoren.

Wenn ihr Gefallen habt an diesen Zeilen,
solltet auch ihr nach Japan eilen.

Von Elke und Dieter Hahn
 

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