Rotel Reiseblog

Meine erste Rotelreise

Bild: Spitzkoppe, Namibia

von Roswitha Meyer

MEINE ERSTE ROTELREISE

Der unbekannte Norden Namibias (Rotelreise 49a im Oktober 2015)

42 Jahre hab ich nachgedacht,
wie es ist, wenn man mit Rotel eine Reise macht.

Plötzlich stand es fest,
wir bereisen so Südwest.

In Frankfurt ging es chaotisch zu,
im Flieger hatten wir dann unsere Ruh.

In Windhoek angekommen,
wurden wir von Katrin in Empfang genommen.

Sie hat die Kabinen vergeben
und für uns begann das Rotelleben.

Am Morgen die alltäglichen Sachen –
auch die Kabinen sauber machen.

Frühstück, alles verräumen,
es beginnt die Reise, von der wir träumen.

Am Waterberg sind wir über die Steine gesprungen,
Harald hat mich manchmal an die Hand genommen.

Im Etosha standen Löwen, Elefanten und viele Tiere zum „Schuß“ bereit.
Für uns war es eine schöne Zeit!

Doch es gab kein stillestehn,
die Reise musste weitergehn.

Zu Herrn Friedrich ging es dann.
Er erzählte uns viel von den San.

Hirse stampften wir bei der Finnischen Mission,
manche kannten das schon.

Bei Angola ganz dicht am Grenzzaun
konnten wir den Ruacana Fall bestaun.

Himbas haben wir im Bus mitgenommen,
die sind so schneller an ihr Ziel gekommen.

Wir sahen ihren heiligen Gral,
Klaus-Dieter betrat ihn schon einmal.

Am Kunene lag ein Krokodil im Sand,
Petra hat es gleich erkannt.

Opuwo hat noch gefehlt,
dieses Nest am Ende der Welt.

Weiter sind wir gefahren
und kamen zu den Geparden.

Haben die Fütterung gesehn
und schon hieß es weitergehn.

Das Damaraland
imposant ich fand.

Auch mit der Skelettküste, diesem rauen Land,
wurden wir bekannt.

Bei der Bootsfahrt hat mich die Kälte eingenommen,
Erwin hat mich mit unter seine Decke genommen.

Dann haben wir uns durch die Dünen gequält
und manches Sandkorn gezählt.

Auch von Swakopmund diesem schönen Küstenort
mussten wir wieder fort.

An der Spitzkoppe sahen wir die Felsen, die großen braunen
und wieder konnten wir nur staunen.

Der Holzschnitzermarkt war fein,
viel zu viel kaufte ich ein!

Und zum allerletzten Schluss
Charly nach Windhoek uns fahren muss.

Da, wo wir unsere Reise begonnen,
sind wir wieder angekommen.

Und wie so oft zu dieser Stunde
sitzen wir zusammen in gemütlicher Runde.

Ich weiß nicht, was ich noch sagen soll –
Ich fand die Reise toll!

Und eins ist für uns klar:
Mit Rotel fahren wir wieder im nächsten Jahr!

Anmerkung: 1973 besichtigte ich zum ersten Mal einen Rotelbus.

 

 

 

 

4 KommentareHinterlassen Sie einen Kommentar

  • Roswitha,
    super, so ein herrlicher Text ! Wunderbar.
    Ich träume von Namibia. Wenn, sollte es Dezember/Januar 2017 sein. Mal sehen, ob ich es hinkriege.
    Wünsche weiterhin interessante Reisen mit Rotel-Tours.
    Rajasthan kann ich sehr empfehlen.
    Ciao

    • Danke Bärbel.

      Unsere erste Roteltour war wunderschön. Für 2016 haben wir Südamerika geplant und träumen weiter….

      vielleicht auch Rajasthan. Es locken viele interessante Ziele.

      Weiterhin erlebnisreiche Reisen mit Rotel-Tours und eine schöne Zeit!

      Roswitha

Leave a Reply

Ihre Email Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind markiert mit *